BARKS DOG MENTORING
Heute vor 10 Jahren hat unsere gemeinsame Reise be Heute vor 10 Jahren hat unsere gemeinsame Reise begonnen.

Wenn ich damals gewusst hätte, was diese Reise mit sich bringt, weiss ich nicht, ob ich den Mut gehabt hätte, sie anzutreten. Zum Glück wächst man in gewisse Aufgaben einfach hinein.

Nichts hat mich und mein Leben so sehr verändert wie du. Dafür werde ich dir für immer dankbar sein. Ein Leben ohne Hunde kann ich mir nicht mehr vorstellen. Und ein Leben ohne dich… Allein der Gedanke daran macht mein Herz schwer. Aber im Moment zählt nur das Hier und Jetzt. Du bist da und wir geniessen jeden Atemzug.

Früher hiess es oft: du und ich gegen den Rest der Welt. Wobei das wohl eher dein Motto war. Du hast so vieles mitgetragen, während ich erst lernen musste, was es überhaupt bedeutet, Verantwortung für einen Hund zu übernehmen und dieser Aufgabe gerecht zu werden.

Aus gegen den Rest der Welt wurde ein vertrautes Wir. Gemeinsam mit allem, was das Leben für uns bereithält.

📷 @whitelab.ch
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann. 

ANGST, FURCHT, UNSICHERHEIT BEI HUNDEN
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG
Yuna hat grosse Mühe mit Umweltreizen jeglicher Ar Yuna hat grosse Mühe mit Umweltreizen jeglicher Art. Leider hat sich das in den letzten Monaten deutlich verschlechtert und draussen gelingt es ihr kaum noch, zur Ruhe zu kommen. 

Das linke Video entstand am ersten Tag. Das Setting war bewusst ruhig gewählt, aber dennoch etwas offener als das zweite im Garten. Am ersten Tag im Garten sah es aber noch ganz ähnlich aus wie im linken Video.

Die letzten Tage haben wir deshalb genutzt, den Garten mit möglichst positiven Erfahrungen zu verknüpfen. Gleichzeitig ging es darum, dass ich für sie zu einem sicheren Orientierungspunkt werde. Von einer echten Etablierung zu sprechen, wäre nach dieser kurzen Zeit natürlich vermessen, aber zumindest konnten wir einen ersten Grundstein legen.

Ich möchte an dieser Stelle bewusst nicht näher darauf eingehen, wie wir das aufgebaut haben. Solche Inhalte eignen sich aus meiner Sicht nicht für Social Media, weil sie schnell aus dem Zusammenhang gerissen und einfach nachgemacht werden. Wenn ein Hund in diesem Ausmass unter Furcht, Angst und Unsicherheit leidet, braucht es eine individuelle Einschätzung und ein passendes Vorgehen.

Im rechten Video sind bereits kleine Veränderungen zu erkennen. Ihre Körperhaltung wirkt entspannter, der Blick ist weicher, das Zittern ist verschwunden und sie beginnt wieder, ihre Nase vermehrt einzusetzen.

Yuna neigt dazu, sich in schwierigen Situationen mental auszuklinken. Man hat oft das Gefühl, sie ist in ihrer eigenen Angst gefangen. Umso schöner ist es, wenn man erste Momente sieht, in denen sie wieder etwas mehr bei sich und ihrer Umgebung ankommt.

ANGST UND FURCHT BEI HUNDEN
VON SENSIBILISIERUNG ZU DESENSIBILISIERUNG
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG
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