BARKS DOG MENTORING
WANNA JOIN THE MOOD? Etwa einmal im Monat treffen WANNA JOIN THE MOOD?

Etwa einmal im Monat treffen wir uns in der Region Zug und machen gemeinsam das, was alleine im Alltag gerne mal zu kurz kommt: sinnvolle Beschäftigung mit unseren Hunden.

Dabei geht es nicht einfach nur um Auslastung. Wir arbeiten an Konzentration, Impulskontrolle und Zusammenarbeit und schaffen gleichzeitig einen Rahmen, in dem Beschäftigung auch einfach Spass machen darf.

Denn Hand aufs Herz: In der Gruppe fällt es manchmal deutlich leichter, tatsächlich ins Tun zu kommen, als alleine. Und ganz nebenbei nimmt man immer wieder neue Ideen für den eigenen Alltag mit.

Du möchtest bei WORK MOOD dabei sein?

Voraussetzung ist, dass du bei mir bereits den Nasenarbeitsworkshop besucht oder das Thema Nasenarbeit in einem Einzeltraining aufgebaut hast. Danach kannst du jederzeit in die Gruppe einsteigen.

Bei Interesse melde dich gerne bei mir.
BARKS - DOG MENTORING
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Etwa einmal im Monat treffen wir uns und machen gemeinsam das, was alleine im Alltag gerne mal zu kurz kommt: sinnvolle Beschäftigung mit unseren Hunden.

Dabei geht es nicht einfach nur um Auslastung. Wir arbeiten an Konzentration, Impulskontrolle und Zusammenarbeit und schaffen gleichzeitig einen Rahmen, in dem Beschäftigung auch einfach Spass machen darf.

Denn Hand aufs Herz: In der Gruppe fällt es manchmal deutlich leichter, tatsächlich ins Tun zu kommen, als alleine. Und ganz nebenbei nimmt man immer wieder neue Ideen für den eigenen Alltag mit.

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Voraussetzung ist, dass du bei mir bereits den Nasenarbeitsworkshop besucht oder das Thema Nasenarbeit in einem Einzeltraining aufgebaut hast. Danach kannst du jederzeit in die Gruppe einsteigen.

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Ich glaube: weder noch. Als Nila zu mir kam, land Ich glaube: weder noch.

Als Nila zu mir kam, landeten wir zunächst in einer klassischen Hundeschule. Dort wurde mit Futter gearbeitet. Viel Futter. Während rundherum Hunde motiviert für ihre Leckerlis arbeiteten, stand ich da mit einer Nila, die draussen schlicht nichts fressen wollte. Manchmal nahm sie das Leckerli sogar, nur um es mir wieder vor die Füsse zu spucken.

Damals hätte ich wahnsinnig gerne mit Futter gearbeitet. Mir wurde schliesslich suggeriert, dass es praktisch alternativlos sei.

Später landete ich beim anderen Extrem: Kein Futter im Training. Beziehung kann man nicht bezahlen. Dein Hund soll etwas für dich tun und nicht für ein Stück Käse.

Auch das habe ich lange gelebt.

Heute sehe ich es differenzierter.

Was unser soziales Miteinander betrifft, bespreche ich in der Regel auch auf sozialer Ebene. Wenn ich eine Grenze setze oder etwas in unserem Alltag kläre, brauche ich dafür kein Futter. Hier geht es um Kommunikation und Beziehung.

Anders bei formalen Dingen: Möchte ich ein Verhalten aufbauen oder festigen, kann Futter ein hervorragendes Werkzeug sein. Es kann Lernen erleichtern und beschleunigen.

Auch bei Angst und Unsicherheit kann Futter wertvolle Informationen liefern: Kann mein Hund überhaupt noch fressen? Wie verändert sich die Futterannahme mit zunehmender Anspannung/Entspannung?

Tali hat mich hier nochmals einiges gelehrt. Sie arbeitet gerne für Futter. Warum sollte ich dieses Werkzeug aus Prinzip nicht nutzen?

Vielleicht liegt genau da das Problem dieser Diskussion: Wir suchen nach einer Methode, die immer richtig ist.

Aber Hunde sind verschieden. Situationen sind verschieden. Lernziele sind verschieden.

Futter ist weder Teufelszeug noch die Antwort auf alles. Es ist ein Werkzeug.

Und gutes Hundetraining zeigt sich für mich nicht darin, ob jemand Leckerlis benutzt, sondern darin, ob jemand versteht, warum er sie gerade benutzt.
Gestern hatte ich zwei Anamnese und Basislektionen Gestern hatte ich zwei Anamnese und Basislektionen, die unterschiedlicher kaum hätten sein können.

Ein Junghund, mitten in einer sehr aktiven Entwicklungsphase. Schnell übererregt, mit wenig Grenzen aufgewachsen und entsprechend ziemlich überzeugt von seinen eigenen Ideen.

Und auf der anderen Seite ein zehnjähriger Tierschutzhund, gerade erst in seinem neuen Zuhause angekommen. Mit einer Vorgeschichte, die wir nur teilweise kennen.

Und genau solche Tage zeigen sehr schön, warum ich wenig von pauschalen Trainingstipps halte.

Denn bevor ich entscheide, wie ich mit einem Verhalten arbeite, muss ich verstehen, warum es gezeigt wird.

Was ist das für ein Hund? Woher kommt er? Wie ist er aufgewachsen? Welche Erfahrungen bringt er mit? Wie sieht die Beziehung zu seinen Menschen aus? In welchem Kontext tritt das Verhalten auf?

Ein Verhalten isoliert zu betrachten, reicht nicht.

Erfahrung im Hundetraining bedeutet für mich Verhalten differenziert einschätzen zu können und daraus einen Trainingsaufbau zu entwickeln, der zu diesem Hund, diesen Menschen und ihrer Situation passt.

Denn was bei einem Hund sinnvoll und wichtig ist, kann beim nächsten komplett am eigentlichen Problem vorbeigehen.
Heute vor 10 Jahren hat unsere gemeinsame Reise be Heute vor 10 Jahren hat unsere gemeinsame Reise begonnen.

Wenn ich damals gewusst hätte, was diese Reise mit sich bringt, weiss ich nicht, ob ich den Mut gehabt hätte, sie anzutreten. Zum Glück wächst man in gewisse Aufgaben einfach hinein.

Nichts hat mich und mein Leben so sehr verändert wie du. Dafür werde ich dir für immer dankbar sein. Ein Leben ohne Hunde kann ich mir nicht mehr vorstellen. Und ein Leben ohne dich… Allein der Gedanke daran macht mein Herz schwer. Aber im Moment zählt nur das Hier und Jetzt. Du bist da und wir geniessen jeden Atemzug.

Früher hiess es oft: du und ich gegen den Rest der Welt. Wobei das wohl eher dein Motto war. Du hast so vieles mitgetragen, während ich erst lernen musste, was es überhaupt bedeutet, Verantwortung für einen Hund zu übernehmen und dieser Aufgabe gerecht zu werden.

Aus gegen den Rest der Welt wurde ein vertrautes Wir. Gemeinsam mit allem, was das Leben für uns bereithält.

📷 @whitelab.ch
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
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Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

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Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

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Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
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