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BARKS DOG MENTORING
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Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
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Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sit Wenn einem das Hundefressendemonster im Nacken sitzt.

Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
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Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
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Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich noch nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann.
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Egal in welchem Setting, Yuna ist ständig damit beschäftigt, ihre Umgebung im Blick zu behalten. Sie schaut sich ununterbrochen um, ist permanent angespannt und hat das Gefühl, nichts aus den Augen verlieren zu dürfen.

Das kostet unglaublich viel Energie. Denn wer ständig damit beschäftigt ist, mögliche Gefahren im Blick zu behalten, hat kaum Kapazität Hundedinge zu tun: in Ruhe schnüffeln, einen Grashalm knabbern oder sich auf soziale Interaktionen mit anderen einlassen, sei es Hund oder Mensch.

Ständig auf der Hut. So fühlt sich Yunas Alltag vermutlich an.

Auch meine Hunde sind im Moment keine Unterstützung für sie. Sie kann sich nicht darauf einlassen, gemeinsam mit ihnen zu schnüffeln oder einfach ein Stück Wiese zu erkunden. Im Gegenteil, sie sind im Moment eher ein weiterer Reiz, den sie zusätzlich im Blick behalten muss.

Deshalb habe ich in den letzten Tagen vieles bewusst mit ihr alleine gemacht. Nicht, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nicht lernen soll, sondern weil sie zunächst überhaupt die Möglichkeit bekommen muss, einzelne Momente draussen zu erleben, in denen ihr Nervensystem etwas zur Ruhe kommen und sie unbeschwerte Momente erleben kann. 

ANGST, FURCHT, UNSICHERHEIT BEI HUNDEN
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG
Yuna hat grosse Mühe mit Umweltreizen jeglicher Ar Yuna hat grosse Mühe mit Umweltreizen jeglicher Art. Leider hat sich das in den letzten Monaten deutlich verschlechtert und draussen gelingt es ihr kaum noch, zur Ruhe zu kommen. 

Das linke Video entstand am ersten Tag. Das Setting war bewusst ruhig gewählt, aber dennoch etwas offener als das zweite im Garten. Am ersten Tag im Garten sah es aber noch ganz ähnlich aus wie im linken Video.

Die letzten Tage haben wir deshalb genutzt, den Garten mit möglichst positiven Erfahrungen zu verknüpfen. Gleichzeitig ging es darum, dass ich für sie zu einem sicheren Orientierungspunkt werde. Von einer echten Etablierung zu sprechen, wäre nach dieser kurzen Zeit natürlich vermessen, aber zumindest konnten wir einen ersten Grundstein legen.

Ich möchte an dieser Stelle bewusst nicht näher darauf eingehen, wie wir das aufgebaut haben. Solche Inhalte eignen sich aus meiner Sicht nicht für Social Media, weil sie schnell aus dem Zusammenhang gerissen und einfach nachgemacht werden. Wenn ein Hund in diesem Ausmass unter Furcht, Angst und Unsicherheit leidet, braucht es eine individuelle Einschätzung und ein passendes Vorgehen.

Im rechten Video sind bereits kleine Veränderungen zu erkennen. Ihre Körperhaltung wirkt entspannter, der Blick ist weicher, das Zittern ist verschwunden und sie beginnt wieder, ihre Nase vermehrt einzusetzen.

Yuna neigt dazu, sich in schwierigen Situationen mental auszuklinken. Man hat oft das Gefühl, sie ist in ihrer eigenen Angst gefangen. Umso schöner ist es, wenn man erste Momente sieht, in denen sie wieder etwas mehr bei sich und ihrer Umgebung ankommt.

ANGST UND FURCHT BEI HUNDEN
VON SENSIBILISIERUNG ZU DESENSIBILISIERUNG
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG
Manchmal dürfen wir unseren Hunden einfach etwas z Manchmal dürfen wir unseren Hunden einfach etwas zutrauen.

Heute waren wir mit meiner Samstagsgruppe im Fluss unterwegs. War ja mal wieder heiss 😅

Am Ende des Walks erzählte ich einer Teilnehmerin, dass Tali Wasser vor wenigen Wochen noch gemieden hat. Sie schaute mich ganz erstaunt an und meinte: «Das hätte ich nie bemerkt.»

Ich musste etwas schmunzeln. Natürlich habe ich gesehen, dass sie zwischendurch lieber ausgewichen wäre. Aber ich war bei ihr, habe sie begleitet und ihr die Möglichkeit gegeben, selbst zu erleben, dass sie das schaffen kann.

Ich glaube, wir nehmen unseren Hunden manchmal unbewusst die Chance, über sich hinauszuwachsen. Nicht, weil wir es schlecht meinen, sondern weil wir jede Unsicherheit sofort vermeiden möchten.

Vor ein paar Wochen hat Tali noch keinen Fuss ins Wasser gesetzt, heute hat sie eine Flusswanderung mitgemacht.

Mut entsteht selten dadurch, dass wir Schwierigkeiten vermeiden.

Mut entsteht, wenn ein Hund erleben darf:
“Das war zwar ungewohnt, aber ich habe es geschafft.”

HUNDE MUTIG MACHEN
HUNDE BEGLEITEN 
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG
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