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BARKS DOG MENTORING
BARKS DOG MENTORING
Manchmal scrolle ich durch Social Media und bekomm Manchmal scrolle ich durch Social Media und bekomme kurz ein schlechtes Gewissen.

Was Hunde da alles geboten bekommen.
Gefühlt startet der Tag schon mit der ersten Auslastung noch auf dem Weg zum Auto. Danach ausgiebig in den Wald. Mittags nochmals eine Runde inkl. Trainingseinheit. Zwischendurch Leckerlis verstecken im Büro. Nach der Arbeit Mantrailing, Agility oder Erziehungskurs.

Und darunter steht:
„So sieht ein normaler Tag bei uns aus.“

Ganz ehrlich? Ein NORMALER Tag?

Ich füttere die Hunde.
Dann legen sie sich wieder hin.
Ich arbeite.

Wir fahren Richtung Büro. Vorher kurzer Pipistopp. Meist gibt es dann eine schöne Waldrunde oder ich arbeite gezielt an einem Thema. 

Dann Büro.
Und da passiert… nichts.

Mittags eine kurze Pipirunde und wenn die Sonne scheint setzen wir uns vielleicht noch eine Weile gemütlich auf eine Bank. Danach wieder nichts.

Nach der Arbeit noch eine Pipi-Runde. Manchmal ausgedehnt. Manchmal nur kurz. Je nachdem ob ich nach Hause will weil: Hunger, anstrengender Tag, es schon dunkel ist…

Das ist mein NORMALER Alltag.

Die Hunde sind überall mit dabei.
Aber sie werden nicht permanent bespasst.

Natürlich gibt es auch die Tage, an denen ich mich mit Freunden und ihren Hunden verabrede und wir lange Spaziergänge machen. An Sonntagen packe ich oft die Futterbeutel und wir erleben kleine und grosse Abenteuer oder entdecken neue Orte.

Was ich viel wichtiger finde:

EINE GUTE BALANCE.

Sinnvolle Beschäftigung, die zu Mensch und Hund passt. Und die Fähigkeit, auch mal runterzufahren, wenn nichts passiert.

Energie hochfahren. Und genauso wieder runterfahren können. Wenn ich als Mensch beides steuern kann, ist das die halbe Miete für ein entspanntes Zusammenleben im Alltag.

Wie sieht ein ganz NORMALER Tag bei euch aus?

Mehr sinnvolle Action?
Dann Workshop „THE NOSE KNOWS“!

Mehr Ruhe lernen?
„SLOW DOWN“ wird vermutlich der langweiligste Kurs eures Lebens. 😂 Und genau deshalb so wertvoll.

> Link zu den Angeboten in der BIO.

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BESCHÄFTIGUNG FÜR HUND
RUHETRAINING FÜR HUNDE
HUNDETRAINERIN ZUG
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Viele Menschen haben Berührungsängste beim Thema M Viele Menschen haben Berührungsängste beim Thema Maulkorb.
Ich übrigens auch, zumindest früher.

Als Nila jung war, riet mir meine Trainerin im Quartier einen Maulkorb zu nutzen. Die vielen rennenden und schreienden Kinder waren für sie schwierig.

Und ich? Wollte das nicht.

In meinem Kopf bedeutete Maulkorb: Mein Hund ist böse. Abgestempelt von den Nachbarn. Und irgendwie auch von mir selbst.

Also ging ich in Daueranspannung durch jede Situation.
Scannen. Ausweichen. Kontrollieren.
Das war für Nila spürbar und für unser Training nicht hilfreich.

Es ist nie etwas passiert.
Trotzdem bin ich sicher: Mit Maulkorb wären wir schneller und entspannter ans Ziel gekommen.

Ein Maulkorb ist kein Urteil.
Er ist ein Managementtool.

Es gibt viele gute Gründe, einen Hund daran zu gewöhnen. Manche Hunde fressen alles vom Boden. Manche haben punktuell Schwierigkeiten mit Menschen und/oder Artgenossen. Oder schlicht gesetzliche Vorgaben auf Reisen machen es notwendig.

Kein Maulkorb macht einen Hund böse.
Er ist Ausdruck von Verantwortung.

Deshalb gewöhne ich Tali frühzeitig daran.
Nicht weil sie ihn jetzt zwingend braucht. Ich möchte, dass sie dieses Hilfsmittel in einem entspannten Kontext kennenlernt. Nicht erst dann, wenn es notwendig ist.

Ein Maulkorb ist kein Scheitern!
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HUND UND MAULKORB
HUNDETRAINERIN ZUG UND UMGEBUNG
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Diese Woche habe ich den Kastrationstermin für Nil Diese Woche habe ich den Kastrationstermin für Nila vereinbart.

Ja, ihr hört richtig, ich lasse meine 10-jährige Hündin kastrieren.

Ich bin keine Kastrationsgegnerin. Und genauso wenig bin ich für pauschale Lösungen. Für mich war immer klar: Hunde dürfen erwachsen werden. Mit ihren Hormonen. Mit allem, was dazugehört.

Und danach entscheidet nicht Ideologie sondern der einzelne Hund.

Wie erlebt die Hündin ihre Läufigkeit?
Hat sie Beschwerden?
Leidet sie unter den hormonellen Schwankungen?
Verändert sie sich sichtbar im Wohlbefinden?

Dieses Thema ist für mich absolut individuell. Es gibt keine Lösung, die für alle stimmt.

Ich habe mir immer gesagt:
Wenn ich irgendwann spüre, dass es für Nila belastend wird, treffe ich eine Entscheidung.

Seit der vorletzten Läufigkeit hat sich dieses Gefühl zum ersten Mal leise gemeldet.
Die letzte Läufigkeit hat es deutlich bestätigt.

Deshalb habe ich mich entschieden, sie beim nächsten hormonellen Tiefstand kastrieren zu lassen.

Und ja diese Entscheidung fiel mir nicht leicht. Habt ihr eure Hündin auch im späteren Alter kastrieren lassen?

Lasst mal eure Erfahrungen hören! Gerne auch privater Austausch via DM. 

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KASTRATION BEI HÜNDINNEN
AUS DEM ALLTAG EINER HUNDETRAINERIN 
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Konsequent sein ist ein wichtiger Teil der Hundeer Konsequent sein ist ein wichtiger Teil der Hundeerziehung. Aber sind wir mal ehrlich, wer kann das immer und zu jeder Zeit leisten? Also ich nicht!

Genau deshalb ist es sinnvoll, sich bewusst Trainingsmomente zu schaffen, in denen man wirklich konsequent sein kann. Zum Beispiel beim Deckentraining oder beim Aufbau der Leinenführigkeit, ein klares Ritual, ein klarer Start, ein klares Ende.

Leinenführigkeit darf mit der Zeit selbstverständlich werden. In der Phase des Anlernens und Etablierens hilft diese Struktur vor allem dem Menschen, sie nimmt Druck raus. Nicht jeder Schritt muss sofort perfekt sein.

Macht euch das Leben nicht schwerer als nötig. Nutzt Management, wenn Zeit, Nerven oder Situation es verlangen. Und plant gezielt Momente ein, in denen ihr Konsequenz bewusst leben könnt. Niemand muss das 24/7 können.

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HUNDETRAINING IM ALLTAG
FÜR DEN ALLTAG
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG
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Heute ein kleiner Testlauf, um zu sehen, wie wir d Heute ein kleiner Testlauf, um zu sehen, wie wir den SOCIAL DOG TALK gestalten möchten.

Was gibt es schöneres als Hunde zu beobachten?

Wer Lust hat, Hunde bewusst zu beobachten, Zusammenhänge zu erkennen und sich auszutauschen, ist beim SOCIAL DOG TALK genau richtig.

Exklusives Angebot für alle @thegoldendogs_huenenberg und/oder BARKS Kund:innen.

🔒 Februar: bereits ausgebucht
🔓 März: noch 1 Platz frei
🌱 Ab April: weitere Termine mit mehr freien Plätzen verfügbar

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HUNDE VERSTEHEN LERNEN
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Ein Spaziergang darf vieles sein: entspanntes Schl Ein Spaziergang darf vieles sein: entspanntes Schlendern, richtig Gas geben oder einfach mal die Füsse still halten. Entscheidend ist nicht das Tempo, sondern dass der Mensch die Struktur vorgibt. So weiss der Hund, wann Laufen gefragt ist, wann Raum für Hundedinge da ist und wann Orientierung am Menschen zählt. Genau diese Klarheit macht einen Spaziergang für alle entspannter.

Komm gern ein Stück mit und click auf folgen!
Ein Spaziergang darf vieles sein: entspanntes Schl Ein Spaziergang darf vieles sein: entspanntes Schlendern, richtig Gas geben oder einfach mal die Füsse still halten. Entscheidend ist nicht das Tempo, sondern dass der Mensch die Struktur vorgibt. So weiss der Hund, wann Laufen gefragt ist, wann Raum für Hundedinge da ist und wann Orientierung am Menschen zählt. Genau diese Klarheit macht einen Spaziergang für alle entspannter.

STRUKTURIERTER SPAZIERGANG 
MENSCH UND HUND GEMEINSAM UNTERWEGS
HUNDETRAINERIN FÜR DEN ALLTAG
REGION ZUG UND UMGEBUNG
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STRUKTURIERTER SPAZIERGANG 
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Im Alltag sehe ich immer wieder Spaziergänge ohne Im Alltag sehe ich immer wieder Spaziergänge ohne klare Struktur. In der Leinenführigkeit wird gelaufen, dann bleibt der Mensch stehen, weil der Hund etwas riecht, der Hund schnüffelt, danach geht es weiter.
Grundsätzlich ist daran nichts falsch. Schnüffeln ist ein zentrales Bedürfnis, wichtig für Wohlbefinden, Verarbeitung und mentale Auslastung.

Problematisch wird es dort, wo keine Unterscheidung mehr besteht. Für den Hund ist nicht erkennbar, wann gemeinsames Gehen gefragt ist und wann Freiraum. Besonders in Gruppen führt das schnell zu Unruhe: Der Bewegungsfluss bricht ständig ab, die Gruppe muss immer wieder neu sortiert werden. Frust entsteht auf beiden Seiten.

Seit ich regelmässig mit mehreren Hunden unterwegs bin, ist mir noch einmal bewusster geworden, wie zentral Struktur ist. Nicht als starres Konzept, sondern als wichtiges Führungsinstrument.

Wenn wir laufen, dann laufen wir gemeinsam.
Wenn Schnüffeln und Lösen erlaubt sind, wird das klar freigegeben. Und auch das Ende dieser Phase wird eindeutig kommuniziert.

Diese Klarheit nimmt Druck aus der Situation, reduziert Konflikte und schafft Sicherheit. Für den Hund, weil er sich nicht ständig entscheiden muss. Für den Menschen, weil er nicht permanent korrigieren oder sich ärgern muss.

Struktur bedeutet nicht Einschränkung. Struktur bedeutet Verlässlichkeit. Und genau diese Verlässlichkeit ist die Basis für entspannte Spaziergänge, egal ob mit einem Hund oder mit mehreren.

📷 @whitelab.ch 

ENTSPANNTE SPAZIERGÄNGE
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