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BARKS DOG MENTORING
BARKS DOG MENTORING
Manchmal dürfen wir unseren Hunden einfach etwas z Manchmal dürfen wir unseren Hunden einfach etwas zutrauen.

Heute waren wir mit meiner Samstagsgruppe im Fluss unterwegs. War ja mal wieder heiss 😅

Am Ende des Walks erzählte ich einer Teilnehmerin, dass Tali Wasser vor wenigen Wochen noch gemieden hat. Sie schaute mich ganz erstaunt an und meinte: «Das hätte ich nie bemerkt.»

Ich musste etwas schmunzeln. Natürlich habe ich gesehen, dass sie zwischendurch lieber ausgewichen wäre. Aber ich war bei ihr, habe sie begleitet und ihr die Möglichkeit gegeben, selbst zu erleben, dass sie das schaffen kann.

Ich glaube, wir nehmen unseren Hunden manchmal unbewusst die Chance, über sich hinauszuwachsen. Nicht, weil wir es schlecht meinen, sondern weil wir jede Unsicherheit sofort vermeiden möchten.

Vor ein paar Wochen hat Tali noch keinen Fuss ins Wasser gesetzt, heute hat sie eine Flusswanderung mitgemacht.

Mut entsteht selten dadurch, dass wir Schwierigkeiten vermeiden.

Mut entsteht, wenn ein Hund erleben darf:
“Das war zwar ungewohnt, aber ich habe es geschafft.”

HUNDE MUTIG MACHEN
HUNDE BEGLEITEN 
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG
Vor fast einem Jahr begann Talis Reise in der Schw Vor fast einem Jahr begann Talis Reise in der Schweiz. Seitdem ist sie ein fester Teil meines Lebens und nicht mehr wegzudenken. Mit all den schönen Momenten, Herausforderungen, Höhen und Tiefen, die dazugehören. Mit ihrer charmanten und offenen Art schafft sie es dabei immer wieder, alle um den Finger zu wickeln. Wenn dich das ehrliche Leben mit einem Tierschutzhund interessiert, dann begleite uns auf unserem Weg.
Stell dir vor, morgen steht dein Social Walk an od Stell dir vor, morgen steht dein Social Walk an oder eine Gruppenstunde. Anstatt am Abend vorher noch Ideen zu sammeln, schlägst du einfach READT to TEACH auf und kannst loslegen.

Mehr Zeit für deine Teams.
Weniger Zeit für die Unterrichtsvorbereitung.

BARKS | READY to TEACH | UNTERRICHTSKONZEPT FÜR HUNDETRAINER:INNEN
Ist dir das auch schon passiert? „Ich wusste heut Ist dir das auch schon passiert?

„Ich wusste heute Morgen noch gar nicht, was ich in der Gruppenstunde machen soll.“ 🙈

Das liegt meistens nicht daran, dass uns Hundetrainer:innen das Know-how fehlt.

Es fehlt die Zeit!

Zwischen Kundengesprächen, Einzeltrainings, Administration und allem, was sonst noch dazugehört, bleibt die Unterrichtsvorbereitung oft auf den letzten Drücker.

Genau deshalb habe ich READY to TEACH entwickelt.

Fix fertige Unterrichtskonzepte, die du direkt einsetzen oder an deine eigene Arbeitsweise anpassen kannst.

Mit klarer Struktur, Lernzielen, Timing, Varianten und Trainer:innen-Inputs, damit du weniger Zeit für die Vorbereitung brauchst und mehr Zeit bei deinen Teams verbringst.

Ich freue mich riesig, euch die ersten Lektionen zu zeigen. 🐾

READY to TEACH
UNTERRICHTSKONZEPTE FÜR HUNDETRAINER:INNEN
Manchmal vergesse ich, dass Nila bereits eine Seni Manchmal vergesse ich, dass Nila bereits eine Seniorin ist.

An manchen Tagen ist sie voller Energie, aufmerksam, neugierig und ich habe das Gefühl, die Jahre spielen überhaupt keine Rolle.

Und dann gibt es diese anderen Tage.

Tage, an denen sie etwas langsamer unterwegs ist. Etwas mehr schläft. Nicht mehr ganz so schnell mit Kopf und Körper reagiert. Tage, an denen mir bewusst wird, dass wir längst in einem anderen Lebensabschnitt angekommen sind.

Mit einem jungen und einem alten Hund gleichzeitig ist das manchmal gar nicht so einfach. Unsere Spaziergänge sind oft ein Kompromiss. Manchmal wird ein Ausflug etwas länger als geplant. Dann achte ich darauf, dass der nächste Tag wieder ruhiger wird.

Ich möchte Nila nicht zuhause lassen müssen, nur weil sie älter geworden ist. Auch sie soll weiterhin dabei sein, Neues erleben und Teil unseres Alltags bleiben. Natürlich immer mit einem wachsamen Blick darauf, dass es nicht zu viel wird.

Die Hitze hat mir diesen Sommer besonders deutlich gezeigt, wie sehr das Alter inzwischen eine Rolle spielt. Sobald die Temperaturen sinken, blüht Nila regelrecht wieder auf.

Ich liebe alte Hunde.

Sie tragen eine Ruhe und eine Ausstrahlung in sich, die man kaum beschreiben kann.

Natürlich denke ich manchmal daran, dass die Zeit nicht mehr unendlich ist. Dass die nächsten Jahre vermutlich nicht einfacher werden.

Doch genau deshalb versuche ich, jeden gemeinsamen Tag bewusst zu erleben.

Denn am Ende sind es genau diese kleinen, unscheinbaren Momente, die später die wertvollsten Erinnerungen werden.

Zeigt mal her eure Senioren! Man kann ja jetzt mit Bildern kommentieren…

ALTE HUNDE
ZEIT GENIESSEN
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG
Ruhe entsteht, bei den meisten Hunden, nicht einfa Ruhe entsteht, bei den meisten Hunden, nicht einfach von selbst.

Sie ist etwas, das vielen Hunden im Alltag nie wirklich vermittelt wird. Genau deshalb üben wir sie.

Nicht nur zuhause auf der Decke, sondern auch dort, wo sie im Alltag wirklich gebraucht wird. In Situationen, in denen es spannend wird, in denen andere Hunde da sind oder einfach viel passiert.

Schritt für Schritt lernt dein Hund, herunterzufahren und auch in aufregenderen Momenten in die Ruhe zu finden.

SLOW DOWN wird vermutlich der langweiligste Kurs deines Lebens. 😂 Und genau deshalb so wertvoll.

Ruhetraining für hibbelige Hunde, Frustzwerge und Reizraketen!

Jetzt anmelden > Link in Bio. 

RUHETRAINING FÜR HIBBELIGE HUNDE
WORKSHOP KANTON ZUG
HUNDETRAINERIN BARKS

📷 @whitelab.ch
Manchmal suchen wir ständig nach den Baustellen un Manchmal suchen wir ständig nach den Baustellen unseres Hundes.

Dabei vergessen wir, auf seine Stärken zu schauen.

Nila wusste schon als junge Hündin genau, worin sie richtig gut ist: Rennen. Und sie hat diese Fähigkeit immer wieder genutzt, um sich zu präsentieren oder sich in Situationen zu behaupten.

Heute macht sie das viel überlegter als früher. Sie setzt ihre Stärke gezielt ein.

Ich glaube, jeder Hund hat so eine Superpower. Die Frage ist nur: Erkennen wir sie?

Denn genau dort steckt oft der Schlüssel für Motivation, Training und eine noch bessere Beziehung.

Was würdest du sagen, was ist die Superpower deines Hundes?

STÄRKEN FÖRDERN
HUNDETRAINING BEZIEHUNGSARBEIT
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG

*Illustration AI generiert*
Gestern habe ich ein Buch gelesen. Darin erzählte Gestern habe ich ein Buch gelesen. Darin erzählte eine Hundehalterin, wie sie durch einen neuen Blick auf ihren Hund plötzlich vieles verstanden hat. Am Ende schrieb sie einen Satz, der mich kurz innehalten liess:

“Ab diesem Tag war die Leinenaggression nie wieder ein Thema.”

Und obwohl ich dachte, ich hätte meinen Frieden mit Nilas Geschichte längst gemacht, hat mich dieser Satz getroffen.

Als Nilas Leinenaggression noch extrem war, habe ich mir immer gesagt: Wenn wir irgendwann an 80 % aller Hunde entspannt vorbeikommen, bin ich glücklich.

Diese 80 % haben wir längst erreicht.

Trotzdem hat dieser eine Satz etwas in mir ausgelöst. Für einen kurzen Moment war sie wieder da – die Frage, ob nicht doch noch mehr möglich wäre.

Genau solche Momente zeigen mir, dass Erwartungen manchmal hartnäckiger sind, als wir glauben.

Dann kommen schnell Gedanken wie: Hätte ich etwas anders machen müssen? Habe ich etwas übersehen?

Doch genauso wichtig ist der nächste Gedanke:

DAS IST NICHT MEINE GESCHICHTE 

Ich kenne diesen Hund nicht.
Ich kenne seine Voraussetzungen nicht.
Ich kenne seine Persönlichkeit nicht.
Ich kenne seine Erfahrungen nicht.
Ich kenne die Gründe für sein Verhalten nicht.

Warum sollte ich also unsere Geschichte mit ihrer vergleichen?

Ich glaube, genau das passiert uns im Hundetraining immer wieder. Wir sehen Ergebnisse anderer und vergessen, wo wir selbst gestartet sind.

Nila wird vermutlich nie ein Hund sein, bei dem ich sagen kann: Leinenaggression? Nie wieder ein Thema gewesen.

Und das ist in Ordnung.

Denn heute beeinflusst es unseren Alltag kaum noch. Ich weiss, worauf ich achten muss. Ich kenne sie. Und sie kennt mich.

Vielleicht ist das nicht die Geschichte, die ich mir vor Jahren gewünscht hätte.

Aber es ist unsere Geschichte.

Und wenn ich sie mit unserem Ausgangspunkt vergleiche statt mit den Erfolgen anderer, wird mir wieder bewusst, wie weit wir eigentlich gekommen sind.

MINDSET ARBEIT IM HUNDETRAINING
ERFOLGE SEHEN
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG

📷 @whitelab.ch
Eine Eskalation sieht von aussen oft ähnlich aus. Eine Eskalation sieht von aussen oft ähnlich aus.

Der Hund bellt, springt in die Leine, knurrt oder reagiert übermässig auf einen Reiz.

Die Körpersprache liefert häufig Hinweise darauf, was einen Hund antreibt. Doch diese Signale sind nicht immer leicht zu erkennen. Gerade in dynamischen Situationen läuft vieles sehr schnell ab und Details werden übersehen.

Die entscheidende Frage ist aber nicht nur, was der Hund tut, sondern warum er es tut.

Ein Hund kann eskalieren, weil das Verhalten für ihn funktioniert. Er hat gelernt, dass er damit zum Ziel kommt, Distanz schafft oder Einfluss auf die Situation nehmen kann.

Ein anderer Hund eskaliert, weil ihm in diesem Moment die Fähigkeiten fehlen, anders damit umzugehen. Weil Stress, Unsicherheit, Frust oder Überforderung zu gross werden.

Das Verhalten mag ähnlich aussehen. Der Trainingsansatz ist es nicht.

Wer nur das sichtbare Verhalten bewertet, läuft Gefahr, an der Ursache vorbeizuarbeiten. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

AN DER URSACHE NICHT AM SYMPTOM ARBEITEN 
HUNDE VERSTEHEN
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG
Ziel eines Entwicklungsprozesses ist Entwicklung. Ziel eines Entwicklungsprozesses ist Entwicklung. Wer wachsen möchte, muss bereit sein, den Weg immer wieder anzupassen, mit seinem Hund mitzuwachsen und regelmässig zu prüfen, was es heute braucht und was man sich gemeinsam bereits erarbeitet hat.

ERZIEHUNGSPROZESS
MENSCH HUND BEZIEHUNG
HUNDETRAINERIN KANTON ZUG
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