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BARKS DOG MENTORING
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INDIVIDUELL UND AUF DEINE BEDÜRFNISSE ZUGESCHNITTEN
HUNDETRAINING - KANTON ZUG
BARKS DOG MENTORING
Da sich das Thema „Hund abgeben“ derzeit wiede Da sich das Thema „Hund abgeben“ derzeit wieder deutlich häuft und in den letzten Wochen mehrfach an mich herangetragen wurde, habe ich mich entschieden, das Angebot „Beratung vor dem Kauf“ kostenfrei anzubieten.

Diese Stunde investiere ich sehr gerne, wenn ich damit einen Beitrag zum Tierschutz leisten kann.

Tierschutz beginnt für mich unter anderem dort, wo wir uns vor einer Entscheidung ehrlich damit auseinandersetzen, ob und wie ein Hund wirklich in das eigene Leben passt.

Bitte teilt diesen Beitrag oder leitet ihn an Freund:innen und Bekannte weiter, die mit dem Gedanken spielen, einen Hund bei sich aufzunehmen.

Lasst uns das Problem gemeinsam an der Wurzel angehen.

BERATUNG VOR DEM KAUF
TIERSCHUTZ
Obwohl mein neues Auto bereits in der Garage steht Obwohl mein neues Auto bereits in der Garage steht, mussten wir heute etwas enger zusammenrücken, weil die Boxen noch fehlen. Aber hey, man kann auch in einem Mazda zwei, drei Hunde transportieren. Yuna war happy, dass sie mit Nila zusammen fahren durfte, Nila hat es über sich ergehen lassen. Es war nur eine sehr kurze Strecke 😂 Dafür hatten wir einen gemütlichen Waldspaziergang zu dritt. Ich liebe es, mit dieser Truppe unterwegs zu sein. 🤍

@lorena.covolan
Neulich waren wir mit vier Hunden unterwegs. Uns k Neulich waren wir mit vier Hunden unterwegs. Uns kam ein Mann mit einem sehr jungen, ungestümen Hund entgegen. Wir sind zur Seite gegangen, damit er passieren kann. Seine Frage: „Sollen wir die Hunde laufen lassen?“

Was passiert wohl, wenn ein junger, wilder Hund ungefragt in eine Gruppe fremder, erwachsener Hunde rennt? Und was wird sich der Junghund irgendwann über seinen Menschen denken, wenn das öfters passiert?

Ein paar Tage später war ich mit Tali unterwegs. Uns kam ein kleiner Hund entgegen, der uns schon von weitem fixierte. Einige Meter vor der Begegnung ging er in eine deutlich angespannte Lauerhaltung. Sein Mensch fragte, ob er den Hund laufen lassen dürfe. Meine Antwort war ein klares Nein.
Was wäre hier passiert und vor allem: was hätte das für Tali und meine Beziehung bedeutet?

Worum geht es mir hier?
Nicht um eine Grundsatzdiskussion über Hundekontakte auf Spaziergängen. Für mich sind sie nicht sinnvoll. Meine Hunde haben aber auch genug Sozialkontakt, ich weiss, dazu hat nicht jede:r die Möglichkeit.

Was mich in solchen Situationen aber irritiert: Beide Menschen konnten weder ihre Hunde noch die Situation lesen oder einschätzen.

Als Nila jung war, hatte ich dieses Wissen auch nicht. Ich habe sie in viele ungünstige Situationen gebracht, was nicht unmerklich zu Problemen geführt hat.

Das Hunde-1×1 beginnt mit Beziehung, Situationskompetenz und verantwortungsvollem Handeln. Kommandos wie Sitz oder Platz sind nett, aber nicht die Basis.

📷 @whitelab.ch

BEZIEHUNG MENSCH HUND
KÖRPERSPRACHE LESEN LERNEN
HUNDETRAINERIN ZUG
Mal wieder grau in grau, 🙈 war aber trotzdem sc Mal wieder grau in grau, 🙈 war aber trotzdem schön mit meinen Mädels 😍 an einem meiner Lieblingsorte.

SUNDAY WALK
Keine Sorge, Tali geht es gut. Also nicht, wenn ma Keine Sorge, Tali geht es gut. Also nicht, wenn man sie fragen würde. Für sie ist gerade eine kleine Welt zusammengebrochen. Sie hasst es, etwas an sich zu haben und an der Pfote geht schon gar nichts. Da ich sie eincremen wollte, sie aber alles sofort wieder abschleckt, gab es kurzerhand eine Socke mit Verband.

Sie fand das total 💩, war frustriert und wollte das Ding unbedingt wegknubbeln. Das habe ich unterbunden und ja, das hat sie sichtbar gestresst.

Nun wäre das jetzt keine Notwendigkeit gewesen.

Warum ich es trotzdem mache? Weil es irgendwann vielleicht einmal nötig sein wird. Weil sie dabei lernen darf, Frust auszuhalten. Und weil genau solche Situationen ihr helfen, sich selbst zu regulieren.

Lieber jetzt, in einem sicheren Rahmen, als dann, wenn wirklich etwas ist. Und man sieht im weiteren Verlauf gut: Sie hat sich ziemlich schnell damit abgefunden.

Wichtig ist hier, den eigenen Hund zu kennen. Das richtige Mass zu finden. Bei Tali geht im ersten Moment oft eine kleine Welt unter, aber genauso schnell kommt sie wieder ins Gleichgewicht. Genau deshalb baue ich bewusst solche kleinen Frust- und Stressmomente ein. Immer so, dass sie noch damit umgehen kann. Um ihre Resilienz Schritt für Schritt zu stärken.

HUNDE STARK FÜRS LEBEN MACHEN
HUNDEERZIEHUNG
HUNDETRAINERIN 
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REGION ZUG und ONLINETRAINING möglich
Es wufft im Raum. Ich liege noch im Bett und Tali Es wufft im Raum. Ich liege noch im Bett und Tali scheint gerade mitten in einem ziemlich wilden Traum zu stecken.

Morgens nach dem Füttern liebt sie es zurück in ihr Bettchen zu gehen, um noch eine Runde zu schlafen. Draussen beim Spaziergang wäre sie am liebsten ganz bei einem, gleichzeitig riecht aber einfach alles zu gut und es gibt so viel zu entdecken. Wird sie dabei schmutzig, müssen die Pfötchen unbedingt geputzt werden. Egal, wie gründlich ich das schon gemacht habe. Erst dann kann man wieder schlafen, gern auch in den abenteuerlichsten Positionen.

Abends auf dem Sofa würde sie am liebsten direkt auf einem drauf liegen. Hauptsache nah. So nah wie nur irgend möglich. Und diese einseitige Klemmlippe, die ihren kleinen Draculazahn zum Vorschein bring, ist einfach zu süss.

Mit Nila würde sie gerne noch mehr Freundschaft schliessen. Doch sobald Nila ein kleines Stück mehr zulässt, verliert Tali sofort die Selbstkontrolle, übertreibt es und bringt Nila dazu, genervt den Rückzug anzutreten. Selbstbeherrschung gehört definitiv noch nicht zu ihren Stärken. Der Wackelpopo dafür umso mehr. Und das unaufhörliche Schwänzeln hat ihr längst den Übernamen „Schwänzeloni“ eingebracht.

Sie ist nicht mehr weg zu denken, dieser kleine Wirbelwind. 

@letaslittleworld danke hast du Tali die Chance auf ein Leben gegeben!

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TIERSCHUTZHUND
NEUES LEBEN IN DER SCHWEIZ
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Talis erste Futterbeutelsuche 😍 BESCHÄFTIGUNG Talis erste Futterbeutelsuche 😍

BESCHÄFTIGUNG
AUSLASTUNG 
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THE NOSE KNOWS
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Ich war zum ersten Mal mit Tali im Restaurant. Als Ich war zum ersten Mal mit Tali im Restaurant. Als wir gehen wollten, hat der Tisch nebenan offenbar erst in diesem Moment realisiert, dass da ein Hund ist. Im Vorbeigehen ging sofort eine Hand in Talis Richtung. Nach über neun Jahren mit Nila reagiere ich in solchen Situationen reflexartig und habe die Hand instinktiv abgeblockt. Mit Nila wäre eine solche Situation wahrscheinlich laut geworden. Tali hingegen hat soweit kein Thema damit. Und trotzdem bleibt bei mir ein klares Nein.

Es kann doch nicht sein, dass wir es als selbstverständlich empfinden, fremde Hunde ungefragt anzufassen. Einfach so, im Vorbeigehen, ohne Kontext, ohne Nachfrage. Was ist das eigentlich für ein Gedanke, der uns glauben lässt, Hunde würden sich grundsätzlich zum Streicheln zur Verfügung stellen. Egal wann, wo, von wem und in welcher Situation.

Ich finde das nicht in Ordnung!

Gleichzeitig beobachte ich aktuell das andere Extrem, hier auf Insta. Jedes kleinste Blinzeln, jedes noch so kurze Züngeln des eigenen Hundes wird sofort als klares Stopp-Signal gewertet. Bloss nicht anfassen, bloss nichts falsch machen, um ja nicht übergriffig zu sein. Versteht mich nicht falsch, ich find es toll, wenn Menschen ihre Hunde lesen und ihre Signale verstehen. Aber dieser Trend fühlt sich für mich nicht stimmig an.

Für mich geht es um Wahrnehmung, um Kontext und um Beziehung. Um die Fähigkeit, Situationen und seinen eigenen Hund einzuschätzen, statt pauschal zu bewerten. Und genau da habe ich manchmal das Gefühl, dass uns die Balance abhandengekommen ist.

LEBEN MIT HUND
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REGION ZUG und ONLINE
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Ein schneller Rückruf ist toll, kann aber auch zu Ein schneller Rückruf ist toll, kann aber auch zu viel Energie in die Gruppe bringen. Da gilt es, wieder für Ruhe zu sorgen, damit man entspannt weitergehen kann, ohne dass gleich eine Party startet 😉😂
Es gehört zu unserer Aufgabe, unsere Hunde sicher Es gehört zu unserer Aufgabe, unsere Hunde sicherer zu machen, manchmal durch unsere Präsenz, manchmal durch kleine Übungen, die ihr Selbstvertrauen Stück für Stück wachsen lassen.

Das kleine „Trümmerfeld“ von gestern habe ich direkt genutzt, um mit Tali zu üben.

Und ganz ehrlich: Auch Nila war einmal dieser unsichere Hund, der sich kaum etwas zugetraut hat. Es hat Jahre gedauert, bis sie so weit war, heute vertraut sie mir in vielen Dingen blind.

Bei Tali stehe ich gerade am Anfang dieses Weges. Ich möchte mir ihr Vertrauen erarbeiten, aber genauso wichtig ist mir, dass sie Vertrauen in sich selbst entwickelt. Dass sie ausprobieren darf, wachsen darf und lernt, Herausforderungen nicht zu meiden, sondern daran zu wachsen.

DER SELBSTSICHERE HUND
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